SAISON-ABSCHLUSSFAHRT 2017
SAISON-ABSCHLUSSFAHRT 2017 Die Radsport-Sommer-Saison 2017 ging am dritten Oktober-Sonntag mit der Saisonabschlussfahrt offiziell zu Ende. Herrliches Spätsommer-Wetter, blauer Himmel und allerbeste Laune waren Begleiter von 30 Radsportlerinnen und Radsportlern sowie dem Servicefahrzeug mit Norman Christiansen am Steuer. Ganz nebenbei gab es für alle Teilnehmer Punkte für den RV Trave Cup. Startpunkt, für die über knapp 100 Kilometer führende Tour, war in diesem Jahr das Vereinshaus des SV Eichede. Gegen 10:45 Uhr setzte sich der „Trave-Tross“ in Bewegung. Über Bad Oldesloe führte die Strecke nach Seefeld und Bühnsdorf. Über Söhren, Strukdorf und Cashagen erreichten die Trave-Radsportler bei bester Stimmung die Zwischenstation, das „Café Juglans“, im kleinen Dörfchen Dakendorf bei Ahrensbök. Das Café-Team um Frau Möller ließ es an nichts fehlen. Kaffee, Kakao und leckere Tortenstücke fanden ganz schnell Zuspruch und sorgten für weitere gute Laune. Gestärkt ging es über Obernwohlde, Heilshoop, Badendorf, Siebenbäumen und Steinhorst zurück nach Eichede. Nach dem Duschen fanden sich die Teilnehmer in „Röbl´s Restaurant“ des Clubhauses des SV Eichede ein und ließen den Nachmittag bei einem geselligen Essen ausklingen. Viele der Teilnehmer kommentierten: „Was für ein wundervoller Radsporttag für alle!“ Unser Foto zeigt die Teilnehmer in der Spätsommer-Sonne vor dem „Café Juglans“ in Dakendorf.

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KRITERIUM 2017
KRITERIUM 2017 ... es ist und bleibt der RV Trave Cup „Leckerbissen“! Tolle Stimmung und perfektes Radsportwetter beim RV Trave Cup-Kriterium im Industriegebiet Siek/Jacobsrade. 16 RV Trave Radsportlerinnen und Radsportler waren zu dieser wohl beliebtesten Veranstaltung innerhalb des RV Trave Cups erschienen. Unterstützt von den Helfern Monika Lade (Ergebnis-Protokoll), Erika Ringel, Thomas Pfau und Hans-Jürgen Riedel (alle Streckensicherung) sollte niemand seine Teilnahme bereuen. Zunächst ging es auf dem 1.3 Kilometer langen Rundkurs in die Qualifikationsläufe über je 5 Runden. Hierzu gab es in diesem Jahr eine Erneuerung bezüglich der Zusammensetzung der jeweiligen Läufe. Die Teilnehmer wurden zu den ersten Qualifikationsläufen nach einer vorher abgestimmten Rangliste in die Wertungsläufe gesetzt. Dadurch war noch mehr Sprintstärke und taktisches Geschick gefragt, denn nach jedem Lauf gab es Auf- und Absteiger in den entsprechenden Startgruppen. So fand sich beispielsweise ein starker Fahrer wie Ronald Schwan überraschend im C-Finale wieder. Nicht nur die ausgelassene Stimmung auf der Zielgeraden sondern auch die vielen intensiven Zielsprints sorgten für Spannung und Nervenkitzel. Die erste Start-Gruppe taktierte von Beginn an, fuhr ein ruhiges Tempo und musste sich bei einer der Zielpassagen die „Sprüche“ der pausierenden Teilnehmer gefallen lassen. „Gleich gibt es einen Cappuccino..."! war eine der lustigen Kommentare. Bei den Wertungssprints ging allerdings anschließend „die Post ab“. Ehrgeiz und Spannung entwickelte sich in den Sprints um die Punkte, wobei nach der jeweils zweiten und vierten Runde sowie beim Zielsprint die Punkte vergeben wurden. Der jeweils erste am Zielstrich ergatterte 7 Punkte, der Zweitplatzierte 5, der Drittplatzierte 3 Punkte und so weiter. Besondere Spannung brachte dann der Zielsprint, ging es doch hier um die doppelte Punktzahl für die jeweilige Platzierung. Keiner der Teilnehmer war, auch nur andeutungsweise, bereit kampflos Punkte abzugeben. In allen Qualifikationsläufen musste über hauchdünne Zielsprints entschieden werden. Nach den 9 Vorläufen standen die Finalläufe fest. Unter dem Beifall der pausierenden Teilnehmer ging es zunächst im C-Finale um die Plätze 11 bis 15. Ronald Schwan (28 Punkte) hatte wenig Mühe seine Gegner „in Schach“ zu halten. Bodo Martens (20 Punkte) und Johanna Schwan (12 Punkte) lieferten sich ein enges Rennen um die Plätze 12 und 13 und verwiesen Ralf Berthold und Rüdiger Merker auf die weiteren Plätze. Im anschließenden B-Finale um die Plätze 6 bis 10 sollte es dann spannender zugehen. Florian Bolls, Uwe Michalzik, Barry Lessentin, Jan Rohr und das Tandem mit Birgit und Tobias Jarst komplettierten das Starterfeld des „kleinen Finales“. Vom Start weg hieß es „Kette rechts“. Jan Rohr (20 Punkte/Platz 6), das Tandem (19 Punkte/Platz 7) und Uwe Michalzik (18 Punkte/Rang 8) lieferten sich rasante Positionskämpfe und am Ende die engste aller möglichen Entscheidungen. Florian Bolls folgte auf Platz 9. Barry Lessentin, gehandicapt durch Rückenprobleme aus den Vorläufen, konnte nicht in die Sprintentscheidungen eingreifen und belegte Rang 10. Zum Abschluss dieses tollen Radsporttages dann das Finale. Die, an diesem Tag, wohl fünf formstärksten Fahrer hatten sich für den Endlauf um die Vereinsmeisterschaft im Kriterium qualifiziert. Burghard Franzke, der nach langer Pause wieder einmal beim RV Trave Cup dabei war, wollte ebenso wie Mario Nagel, Kai Malter und Arne Jortzik dem großen Favoriten Alexander Lüders „Paroli“ bieten. Doch aus diesem Vorhaben wurde nichts. Neuer Vereinsmeister im Kriterium wurde ganz souverän Alexander Lüders. Platz 2 ging an den Vorjahressieger Mario Nagel. Kai Malter sicherte sich Platz 3. Arne Jortzik errang vor Burghard Franzke Rang 4. Am 16. Dezember wird Alexander bei unserer Jahresabschlussfeier für diese Leistung seine Urkunde und einen Buchpreis entgegennehmen. Beim abschließenden „Small-Talk“ gab dann Kai Malter einen tollen Schluss-Kommentar: „Das war mal wieder Radsport pur ... Tolle Veranstaltung mit viel Spaß und Schmerzen ...“! Unser Foto zeigt Starter und Helfer des Kriterium 2017.

Fotos vom Kriterium 2017

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PAARZEITFAHREN 2017
PAARZEITFAHREN 2017 Welch eine tolle Beteiligung ! In der Ausschreibung wurde „ausdrücklich“ darauf hingewiesen. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht der Spaß. Und diesen hatten die 26 anwesenden RV Trave-Mitglieder beim Paarzeitfahren im Rahmen des RV Trave Cup 2017. Kurzum – ein voller Erfolg. Grundgedanke ist, den Teams mit älteren Fahrern oder mit Frauen eine faire Chance einzuräumen, dieses Rennen zu gewinnen. Dabei ist auch das Losglück ein entscheidender Faktor. Nach Regelerklärung und Auslosung der Paare schickte, bei herrlichem Radsport-Wetter, Zeitnehmer und Protokollführer Matthias Franz die Paare auf die 5.8 Kilometer lange Strecke rund um Schiphorst und Steinhorst. 4 Runden waren beim gemeinsamen "Kampf" gegen die Uhr zu absolvieren. An dieser Stelle auch ein herzlicher Dank an Norman Christiansen und Rolf Drews, die für die Streckensicherung sorgten. Erika Ringel und Siegfried Spohr eröffneten als erste Starter den „Wettkampf“ und erreichten am Ende Platz 13. Platz 12 ging an unseren „Youngster“ Jonas Knabe, der mit Ronald Schwan ein respektables Ergebnis einfuhr. Was dann kam, war an Spannung kaum zu überbieten. Zwischen Platz 11 (Stefan Dzyk + Barry Lessentin – 37:36,43 Min.) und Rang 3 (Stefan Bienk mit Thomas Pfau – 36:06,88 Min.) lagen in der Endabrechnung gerade einmal ganze 90 Sekunden. Den 10. Platz sicherten sich somit Ralf Berthold und Peter Nestler in 37:33,46 Min. Gerade einmal 11 Sekunden schneller waren Arne Jortzik und Martin Mohr auf Rang 8 und konnten Ulf Ludewigs und Tobias Jarst auf Platz 9 verweisen. Das Frauen „Dreamteam“ mit Corinna Siegel und Birgit Jarst erreichte in 37:08.51 Min. einen hervorragenden 7. Platz. Johanna Schwan und Andreas Wannske fuhren auf Rang 6 über den Zielstrich. Nur 18/100 Sekunden trennten Alexander Lüders und Torsten Koopmann (Platz 4 in 36:09,04 Min.) von Kai Malter und Jan Rohr (Rang 5 in 36:09,22 Min.). Im Kampf um die weiteren Podiumsplätze erwiesen sich nach Zieldurchfahrt und Auswertung Frank Drews und unser neues Mitglied Siggi Frese als verdiente Vereinsmeister im Paarzeitfahren. Claudia Raddatz und Reinhard Ringel freuten sich gemeinsam über Platz 2. Beim abschließenden Small-Talk waren sich alle Teilnehmer einig: Tolle Veranstaltung im Rahmen des RVT Cup!! Wieder einmal haben alle Teilnehmer tollen Sport gezeigt! Und der Spaß kam nicht zu kurz. Arne Jortzik fand dann auch ein tolles Schlusswort: „Super schöne Veranstaltung auf einer, für diesen Wettbewerb, tollen Strecke!“ Unser Foto zeigt das Podium des Paarzeitfahrens. Von links: Reinhard Ringel/Claudia Raddatz (Platz 2), die Sieger Siggi Frese und Frank Drews, Stefan Bienk/Thomas Pfau (Platz 3).

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GIRO STORMARN 2017
GIRO STORMARN 2017 Alle 45 Helfer des Giro Stormarn 2017 erhalten für die Wertung des RV Trave Cup 2017 80 Zusatzpunkte. Dies waren namentlich: Frauen: Cornelia Berthold, Birgit Jarst, Claudia Raddatz, Erika Ringel, Johanna Schwan und Corinna Siegel. Jugend: Jonas Knabe. AK 1: Florian Bolls, Tobias Jarst, Arne Jortzik, Oliver Krüger, Stefan Lenz, Alexander Lüders, Kai Malter, Manuel Möller, Mario Nagel, Maxime Péricat, Bernd Räther, Andreas Wannske und Lars Zaretzke. AK 2: Stefan Bienk, Frank Drews, Stefan Dzyk, Matthias Franz, Olaf Gatermann, Karsten Knabe, Lars Kohn, Ulf Ludewigs, Clemens Müller, Thomas Pfau, Jens Reisich, Steffen Oehme, Uwe Olfermann, Christian Scharrel, Ronald Schwan und Carsten Stirius. AK 3: Stephan Berger, Ralf Berthold, Rolf Drews, Peter Guttenberg, Barry Lessentin, Bodo Martens, Peter Nestler, Hans-Jürgen Riedel und Reinhard Ringel. Für eure tolle Mithilfe am Giro Stormarn 2017 sagen wir euch allen "DANKE SCHÖN !"

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LEISTUNGSORIENTIERTE TRAININGSFAHRT 2017
LEISTUNGSORIENTIERTE TRAININGSFAHRT 2017 "War das toll ! Das hat richtig Spaß gemacht! Eine super Veranstaltung!“ war die einhellige Meinung der Teilnehmer. So stellt man sich leistungsorientierten Radsport vor. ... Bedingungen – Perfekt ! ... Stimmung – Super ! ... Rennverlauf – einfach Klasse ! Wolkenloser Himmel über Rehhorst und 15 hochmotivierte Starter bei der leistungsorientierten Trainingsfahrt des RV Trave-Cup 2017, die nunmehr zum vierten Male in neuer Form, ähnlich einem Mannschaftsfahren mit Zeit-Handicap durchgeführt wurde. Dabei wird vor dem Start das gesamte Starterfeld in Gruppen unterteilt, um etwa gleichstarke Fahrer zusammen zu bringen. Mit einem vorher errechneten Zeithandicap mussten dann die leistungsstärkeren Fahrergruppen ins Rennen gehen. Ziel ist, in erster Linie, in der Gruppe den Zeitvorsprung entsprechend zu verteidigen oder auch zu reduzieren. Pünktlich um 11:00 Uhr gaben Starter Matthias Franz und Protokollführerin Denise Hengstler das Rennen der ersten Gruppe mit Stefan Dzyk, Ralf Berthold, Stephan Berger und Rüdiger Merker frei. Die Strecke ging von Rehhorst über Willendorf nach Stubben und von dort durch Söhren, Herrenbanden und Pöhls zurück nach Rehhorst bei rund 55 Höhenmetern pro Runde. 3 Runden a 13.6 Kilometer, gesamt 40.8 Kilometer, standen auf dem Programm. Mit einem Zeithandicap folgte, 01:50 Minuten später, die Gruppe um Johanna Schwan, Uwe Michalzik, dem Tandem mit Birgit und Tobias Jarst, Marcus Lange und Barry Lessentin. Mit dem Handicap von weiteren 01:50 Minuten eröffnete die letzte Gruppe der besonders starken Fahrer mit Stefan Lenz, Hans Hengstler, Ronald Schwan, Andreas Wannske und Mario Nagel ihre Verfolgungsjagd auf die vor ihnen gestarteten Teilnehmer. Von Beginn an wurde in den beiden Verfolgergruppen ein sehr hohes Tempo angeschlagen. Insbesondere die starken Fahrer versuchten durch Ein-Kilometer-Wechsel das Tempo konstant hoch zu halten, um idealerweise die vor ihnen gestarteten Fahrer ein paar Kilometer vor dem Ziel zu stellen. Durch geschicktes Windschattenfahren, im belgischen Kreisel, konnte bereits in der ersten Runde die erste Gruppe eingeholt werden. Dabei verstand es Ralf Berthold vorerst Anschluss an die zweite Gruppe zu halten. In der letzten Runde verschärfte die Gruppe 3, mit den starken Fahrern, nochmals das Tempo. Jeder fuhr am Limit. Die zweite Gruppe fuhr allerdings auch konstant hohes Tempo. Etwa 4 Kilometer vor dem Ziel wurde dann erstmals die Gruppe „Tandem & Co.“ gesichtet. Das Tempo wurde abermals verschärft und etwa 3 Kilometer vor dem Ziel wurde die Gruppe gestellt. Nun begannen in der Spitzengruppe die taktischen Spielchen. Johanna Schwan startete einen Angriff, der kurz vor Pöhls gestellt wurde und auch der nächste Angriff durch das Tandem verlief erfolglos. Kurz vor Rehhorst forcierten Stefan Lenz und Mario Nagel nochmals das Renntempo und bogen als Erste auf die Zielgerade ein. In einem sehenswerten Rennfinale mit Sprintentscheidung wurde Stefan Lenz erstmals Vereinsmeister in dieser Disziplin und konnte, nach vielen zweiten Plätzen, erstmals einen RVT Cup-Wettbewerb gewinnen. Dabei verwies er Mario Nagel und Ronald Schwan auf die Plätze. Ein beeindruckendes Rennen lieferte das Tandem mit Birgit und Tobias Jarst und belegte Platz 4. Uwe Michalzik folgte vor Andreas Wannske auf Platz 5. Rang 7 ging an Hans Hengstler vor Barry Lessentin und Johanna Schwan. Marcus Lange belegte Platz 10. Ralf Berthold überquerte wenig später auf Platz 11 die Ziellinie. Stephan Berger (Rang 12), Stefan Dzyk (13. Platz) und Rüdiger Merker folgten wenig später. Bei bester Stimmung trafen sich alle Starter zum Gruppenbild (siehe Foto). Ein großer Dank auch an unsere Helfer. Norman Christiansen und Rolf Drews sorgten für die Streckensicherung. Den reibungslosen Ablauf, die Zeitnahme und die Ergebnisprotokollierung, verantworteten Denise Hengstler und Matthias Franz gewohnt routiniert.

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EINZELZEITFAHREN 2017
EINZELZEITFAHREN 2017 Bei der Vereinsmeisterschaft im Einzelzeitfahren, im Rahmen des RV Trave Cup 2017, gingen in Travenbrück/OT Tralau 20 Vereinsmitglieder und ein Gast an den Start. Bei gefühlt frischen Temperaturen und heftigem Wind ging es beim „Kampf gegen die Uhr“ wieder über 3 Runden zu je 8,65 Kilometer. Erstmals konnten, bedingt durch die zahlreichen Helfer, alle Fahrer in einer großen Startgruppe, ohne Verzögerungen, auf die Strecke gehen. Ein ganz besonderer Dank geht an Monika Lade und Malena Lindner für Zeitnahme und Protokollierung und an unsere Helfer Olaf Gatermann, Norman Christiansen und Matthias Franz, der die Startaufsicht übernahm und die Teilnehmer im Minutenabstand ins Rennen brachte. Gast Sigi Frese (RV Germania Hamburg) eröffnete als erster Starter die Veranstaltung. Mit 43:45,26 Minuten setzte Andreas Wannske (Platz 6), lautstark unterstützt von Frau und Sohn, eine Richtzeit, die am Ende des Tages nur von den 5 „Favoriten“ unterboten werden konnte. Maxime Pericat ging auf Platz 5 durch das Ziel. Mario Nagel landete in 42:20,84 Minuten auf dem undankbaren 4. Platz. Der dritte Rang fiel an Ulf Ludewigs (41:33,62 Min.). Wieder einmal "nur" auf dem 2. Platz landete Stefan Lenz in 39:26,23 Minuten und muss weiterhin auf seinen ersten Einzeltitel beim RV Trave Cup warten. Unser neues Mitglied Alexander Lüders war der umjubelte Sieger. In beeindruckenden 37:30,21 Minuten überquerte er die Ziellinie. Die vier Erstplatzierten werden nun auch den Verein beim Mannschaftszeitfahren Mitte Mai als „Team Trave-Speed“ in der City-Nord vertreten. Auf den Rängen ab Platz 7 gab es zum Teil ganz enge Entscheidungen. So konnte Hans Hengstler, mit einem "Polster" von 7 Sekunden, die AK 3-Wertung vor Barry Lessentin für sich entscheiden. Das Tandem mit Birgit und Tobias Jarst folgte auf Platz 9 und verwies Ronald Schwan und Frank Drews auf die Ränge 10 und 11. Johanna Schwan war einzige weibliche Einzelstarterin auf Platz 12. Gast Sigi Frese platzierte sich vor Kai Malter (Platz 13) und Jan Rohr. Vereinsvorsitzender Thomas Pfau sicherte sich Platz 15 vor Rolf Drews, Peter Nestler und Peter Guttenberg. Rang 19 ging schließlich an Christian Scharrel, der, wie alle anderen Teilnehmer, mit den Windverhältnissen zu kämpfen hatte. Ganz nebenbei absolvierte er und 9 weitere Mitglieder die Bedingungen für das Zeitfahren im Rahmen des Bundes-Radsport-Abzeichens. Alle Details zu der Vereinsmeisterschaft im Einzelzeitfahren finden sich in der Wertungstabelle (siehe Link). Unser Foto zeigt das „Podium“ des Einzelzeitfahrens. Von links: Stefan Lenz (Platz 2), Sieger Alexander Lüders und Ulf Ludewigs (Platz 3).

Fotos vom Zeitfahren

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PROLOG 2017
PROLOG 2017 Geht doch... Super Beteiligung ! Der gemeinsame Saisonauftakt in die Sommer-Saison, im Rahmen des RV Trave Cup 2017, lockte 32 Vereinsmitglieder an. Unter ihnen auch unser neues Mitglied Alexander Lüders aus Tönningstedt. Alle Starter waren gespannt auf die, unter dem Motto "Frühstück an der Mühle", stehende Radtour. Pünktlich um 10:00 Uhr starteten die Trave-Radsportler in Bargteheide auf die knapp 98 Kilometer führende Strecke. Begleitet wurde der Radsport-Tross von Norman Christiansen im Begleitfahrzeug. Über Sülfeld und Itzstedt führte die, von Barry Lessentin, vorbereitete Strecke nach Struvenhütten und über den Kattenberg nach Hartenholm. Vorbei am Wildpark Eekholt erreichten die Radsportler die Wassermühle in Heidmühlen und das "Café Mühlenholz“. Für gute Stimmung sorgte das, von Betreiberin Annelie Brakel und ihrem Team, vorbereitete kleine Frühstücksbuffet. Über Wahlstedt, Kükels und Leezen ging es dann auf die Heimfahrt. Am Klingberg gab es noch die obligatorische „Bergwertung“ und das Gruppenbild. Sülfeld und Elmenhorst waren die letzten Orte bevor die Trave-Radsportler wieder Bargteheide erreichten. Mit durchweg zufriedenen Gesichtern kommentierten viele unserer teilnehmenden Mitglieder diesen schönen Radsporttag unseres Vereins. Unser Foto zeigt die Teilnehmer des RV Trave-Prologs 2017 auf dem Klingenberg.

Fotos vom Prolog

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